Nebenverdienst 

Netzwerkmarketing als passive Einnahmequelle

Im Schlaf Geld verdienen! Wer träumt nicht davon? Ich schon. Meist tauschen wir jedoch unsere wertvolle Lebenszeit gegen Geld – wir gehen arbeiten, ob angestellt oder selbstständig. Je aktiver wir sind, je mehr wir also arbeiten, desto mehr Geld verdienen wir. Doch das muss nicht so sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten passiv Geld zu verdienen, quasi im Schlaf.

In diesem Beitrag erfährst du, was passive Einnahmequellen sind, ob Netzwerkmarketing dazugehört, wie das Ganze funktioniert und welche Erfahrungen ich bisher damit gemacht habe. Schon mal vorab: Netzwerkmarketing hat oftmals einen schlechten Ruf. Wir alle haben noch die Staubsaugervertreter aus den 90er Jahren im Kopf, die von Tür zu Tür gingen, oder die ominösen Finanzberater, die all ihren Freunden Lebensversicherungen andrehten. Klischee oder Tatsache? Bekannte Netzwerkmarketing-Beispiele, wie Tupper oder Vorwerk, sind auch heute sehr erfolgreich. Doch das hat nicht wirklich etwas mit passivem Einkommen zu tun, oder doch?

Genau wie meine Geldanlagen, teste ich alles vorher selbst aus, bevor ich euch einen Erfahrungsbericht schreibe. Das habe ich auch hier gemacht und bin einem Netzwerk als Partnerin beigetreten. Du kannst also am konkreten Beispiel erfahren, was hinter den Mythen und Vorurteilen steckt. Wenn Fragen offen bleiben, kommentiere gern diesen Beitrag. In der nächsten Community-Session am 24.06. sprechen wir auch live über das Thema. Komm gern dazu.

Was ist passives Einkommen?

Finanzielle Freiheit ist eines meiner größten und wichtigstens Ziele. Ich möchte frei entscheiden können, wie und mit wem ich meine Zeit verbringe. Dafür braucht es nun mal Geld. Geld allein macht zwar nicht glücklich, doch frei von Geldsorgen lässt es sich einfach unbeschwerter leben. Deshalb investiere ich in mich selbst und meine passiven Einnahmequellen. Klar kann ich viel Geld verdienen, wenn ich viel arbeite, doch dann hab ich auch nichts von meinem Leben. Und ja, ich arbeite super gern und ich arbeite auch gerade sehr viel, weil ich es so möchte. Doch ich möchte vor allem die Wahl haben. 

Passives Einkommen ist Geld, das dir zufließt, ohne dass du dafür aktiv etwas tun musst, also ohne deine Zeit gegen Geld zu tauschen. Meine passiven Einnahmequellen sind beispielsweise Dividendenausschüttungen aus Aktien, Zinseinnahmen aus P2P-Krediten und Provisionen aus Affiliate-Marketing. Natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten, passiv Geld zu verdienen. Du kannst beispielsweise auch ein Buch schreiben und verkaufen. 

Erstmal ist das alles nicht passiv. Du musst dich hinsetzen und tatsächlich dafür arbeiten, ob Zeit aufwenden, um ein Buch zu schreiben oder Geld verdienen, um das dann in Aktien zu investieren. Doch wenn du es einmal umgesetzt hast, kannst du zuschauen, wie das Geld ganz von allein zu dir kommt, auch wenn du schläfst. Denn Bücher verkaufen sich online ohne dass du involviert sein musst und Aktien schütten Dividenden aus, auch wenn du im Urlaub bist, du musst sie nur besitzen.

Was ist Netzwerkmarketing?

Beim Netzwerkmarekting verdienst du Geld mit der Empfehlung von Produkten, ähnlich wie beim Affiliate-Marketing. Ich bin dafür bei diversen Finanz-Partnerprogrammen angemeldet. Wenn ich also Erfahrungsberichte und Finanz-Blogbeiträge schreibe und mein Wissen kostenfrei teile, dann weise ich auch auf Produkte wie Trade Republic und Bondora hin, die ich selbst nutze und gut finde. Falls du diese Produkte dann über meine Links nutzt, erhalte ich eine Provision. Du hast keine Kosten, sondern oftmals sogar Vorteile wie Startguthaben oder Rabatte – wie bei einem “Freunde-werben”-Programm. Damit finanziere ich diesen Blog, bezahle zum Beispiel die Webdesignerin und den Cutter für die Podcasts. 

Beim Netzwerkmarketing ist das ähnlich. Ich bin im Partnerprogramm angemeldet und kann auch diese Produkte guten Gewissens empfehlen, da ich selbst begeisterte Kundin bin. Meldest du dich also über einen meiner Links an, erhältst du einen 5 EUR Gutschein und ich verdiene eine Provision auf deine Bestellung.

Was ist daran passiv? Jedes Mal, wenn du bestellst, erhalte ich eine Provision, ohne, dass ich dafür Zeit aufwenden muss. Das Einzige was ich dafür tun musste, ist mich als Partnerin anmelden, die Website und meinen Partnerlink mit 2 Klicks einrichten und dir empfehlen. Du entscheidest dann selbst, ob du kaufst oder nicht, und die Firma, die hinter meinem Netzwerk steht, macht den Rest: kümmert sich um die Produktion, den Versand und die Bezahlung. In einem Online-Portal sehe ich, wie viel Provision ich pro Monat gutgeschrieben bekomme – genau wie bei meinen Finanzpartnerschaften.

Mein Netzwerk hat sich beispielsweise für diesen direkten Vertrieb entschieden, weil die Produkte komplett natürlich, vegan und frei von Konservierungsstoffen sind. Die Haltbarkeit ist also ohne die ganzen chemischen Zusätze kürzer als bei herkömmlichen Pflege- und Nahrungsergänzungsprodukten. Es wird also nach Bestellung produziert und dann direkt an dich und mich als Kundin verschickt – ohne Zwischenhändler. Das spart natürlich auch Geld und das wiederum wird als Provision an Netzwerkpartner wie mich ausgeschüttet. Die Provisionen im zweistelligen Bereich wirken sehr hoch, doch die Vergütungsmodelle sind sehr klar und transparent.

Doch trotzdem hat das in meinem Bekanntenkreis einen negativen Beigeschmack ausgelöst, denn man könnte ja die Produkte empfehlen, weil man dafür so viel Provision bekommt und nicht, weil die Produkte gut sind. Für mich ist das Netzwerk so viel mehr als die reinen Produkte, es ist eine Einstellung zum Leben, eine von Nachhaltigkeit und Gesundheit getriebene Philosophie und Vision. So hat es am letzten Wochenende eine meiner Kolleginnen schön ausgedrückt.

Die Wiederbestellrate bei meinem Netzwerkpartner ist hoch und da wird schnell klar, dass es den Partnern nicht ausschließlich ums Geldverdienen geht, sondern dass die Produkte und die Firmenphilosophie überzeugen. Aber na klar – Netzwerkmarketing ist ein Job, auch wenn es sich für mich oft wie Freizeit mit Freunden anfühlt. Und im Job geht es natürlich auch ums Geld. Das ist meiner Meinung nach nichts Verwerfliches. Nur fühlt es sich befremdlich an, weil wir sonst von einer Firma ein festes Gehalt für unsere Zeit erhalten und für gewöhnlich nicht am Erfolg einer Firma, hier dem Verkauf, beteiligt werden.

Was wir oft vergessen: Wie viel würde denn eine Drogerie verdienen und ein Großhändler und Zwischenhändler und Exporteur, wenn die alle am Vertrieb beteiligt wären? Nur da fühlt es sich nicht verwerflich an. Wir kennen es ja auch nicht anders.

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Netzwerkmarketing – ein illegales Schneeballsystem?

Netzwerkmarketing wird auch als Multi-Level-Marketing, kurz MLM, bezeichnet. Was heißt das jetzt genau? Du verdienst nicht nur an den Verkäufen, die deine Kunden tätigen. Du verdienst auch Geld, wenn “dein Team” Produkte verkauft. Dein Team, das sind Netzwerkpartner, die vorher deine Kunden waren.

Wenn also eine meiner Kundinnen so überzeugt ist wie ich und es ebenfalls gegen Provision weiterempfehlen möchte, dann kann auch sie sich als Partnerin anmelden und ist damit automatisch in meinem Team. Dann verdiene ich mit, wenn sie Produkte erfolgreich empfiehlt. Natürlich sind das dann weitaus weniger Prozente für mich, denn die erhält sie ja selbst. Hast du also viele Teammitglieder kann deine Provision, die du dadurch indirekt verdienst, natürlich enorm steigen, auch wenn du prozentual nur gering beteiligt bist. UND: das ist dann schon mal passiv.

Diese Art von Vergütungsmodellen wird oft verurteilt und mit einem illegalen Schneeballsystem gleichgesetzt. Doch worin besteht eigentlich der Unterschied? Auf den ersten Blick weist Netzwerkmarketing zahlreiche Parallelen zu den unseriösen und wettbewerbswidrigen Pyramiden- und Schneeballsystemen auf.

Beim klassischen Schneeballsystem sind die Partner dazu verpflichtet die Produkte selbst zu kaufen und dann weiterzuverkaufen und müssen vorher oftmals hohe Eintrittsgebühren zahlen. Zusätzlich wird man als Partner hauptsächlich dafür belohnt, neue Partner zu finden. Hier geht es also vor allem um das Aufblähen einer Vertriebsstruktur, um Provisionen für Neupartner, und nicht um die Produkte und das Unternehmen dahinter, und das ist sogar strafbar.

Für uns als Außenstehende ist es oft schwierig, ein unzulässiges Schneeballsystem von einem legalen Direktvertrieb über Netzwerkmarketing zu unterscheiden. Bei meinem Netzwerk bin ich nicht dazu verpflichtet die Produkte vorher abzukaufen, denn meine Kunden können ja direkt über die Website selbst bestellen, ohne dass ich involviert bin und erhalten die Ware dann auch direkt und nicht über mich.

Außerdem erhalte ich weder Provision für das Werben neuer Partner, noch bin zu zu irgendwelchen Absatzzahlen verpflichtet und kann auch ganz allein für mich empfehlen ohne ein Team aufbauen zu müssen. Ich MUSS gar nichts. Und das ist auch das Wichtigste Kriterium, auf das du achten solltest, wenn du dich einem Netzwerk anschließt. Sobald du etwas MUSST und es sich gezwungen anfühlt, lass die Finger davon. Ich selbst kann nur guten Gewissens etwas empfehlen, von dem ich auch selbst überzeugt bin.

In meinem Netzwerk hat mich die ganze Firmenphilosophie überzeugt. Genau wie ich mittlerweile mehr und mehr auf Nachhaltigkeit in meinen Privatleben und bei meinen Investments achte, achtet auch mein Netzwerk darauf und wurder dafür schon mit zahlreichen Preisen, wie dem österreichischen Klimaschutzpreis, ausgezeichnet.

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Netzwerkmarketing als Nebenverdienst & passive Einnahmequelle

Doch wie viel kann man da jetzt eigentlich verdienen? Die Bandbreite reicht von wenigen hundert bis zu mehreren tausenden Euro pro Monat. 25 EUR im Monat wären ja schon mal super und die würde ich direkt in einen ETF-Sparplan laufen lassen, abzüglich meiner Steuerrücklagen natürlich.

Denn das vergessen Viele: Solltest du Teil eines Netzwerks werden und damit Geld verdienen, egal wie viel, musst du das bei deiner Steuererklärung angeben und solltest dafür auch ein Gewerbe anmelden. Das habe ich natürlich durch meinen Blog und mein Affiliate-Marketing ohnehin schon und ich lege auch nach Profit First von jeder Einnahme einen bestimmten Prozentsatz als Steuerrücklage zur Seite. 

Wie viel Aufwand steckt tatsächlich hinter Netzwerkmarketing?

Im Netzwerkmarketing ist es üblich, dass man sich mit seinen Teamkollegen austauscht und sich gegenseitig unterstützt, sofern man nicht für sich allein bleiben möchte – auch völlig legitim. In meinem Netzwerk treffe ich mich regelmäßig in einem Videocall mit meinen Kolleginnen. Wir sprechen über die Erfahrungen mit den Produkten, über aktuelle Rabattaktionen und Anfragen unserer Kunden, über das WARUM – ein nachhaltiges und gesundes Leben.

Für mich ist das eine super Gelegenheit noch mehr über Produkte zu lernen, die ich selbst vielleicht noch nicht getestet habe und mich mit starken Frauen auszutauschen, die schon länger dabei sind. Aber auch hier gibt es keine Verpflichtung. Für mich fühlt es sich gut an und ich nehme teil, wenn es zeitlich bei mir passt. 

Tatsächlichen Aufwand für meine Netzwerk-Empfehlungen habe ich so gut wie nicht. Ich erwähne es, wenn es sich ergibt, einfach aus Gesprächen mit Freunden und Bekannten heraus oder spreche andere darauf an, wenn ich finde, dass es passt. So wie ich es auch machen würde, wenn ich keine Provision bekäme – einfach weil ich selbst überzeugte Kundin bin und ich auch so mit meinen Mädels auch über Nachhaltigkeit und Gesundheit spreche. Darum verdiene ich aktuell erst einmal nur ein paar Euro nebenbei. 

Es gibt natürlich auch Einige der vielen tausenden Partner/innen, die das Ganze hauptberuflich machen – beispielsweise auf Veranstaltungen über die Produkte aufklären, bei Insta Stories drehen und darüber empfehlen und sich intensiv um ihre Teamkollegen/innen kümmern.

Klar: Je mehr Zeit hier investiert wird, je öfter man Produkte empfiehlt, desto größer ist natürlich auch die Zahl der Menschen, die du erreichst und die Lust haben, die Produkte zu nutzen: klassisch Zeit gegen Geld tauschen und alles andere als passiv.

Wann ist Netzwerkmarketing ein Selbstläufer und bringt dir passive Einnahmen?

Teamuntestützung, Videocalls, Social Media Marketing und Co. spricht natürlich erstmal nicht für passive Einnahmen. Doch sind die Kunden zufrieden mit den Produkten und bestellen erneut, kannst du nach einer gewissen Anlaufzeit regelmäßige passive Einnahmen generieren, ohne dass du direkt am Prozess beteiligt bist. Die Kunden können eigenständig online bestellen und es handelt sich um Verbrauchsprodukte, die zwangsläufig wieder gekauft werden, wenn sie alle sind. Jeder von uns kauft ein neues Deo, wenn das Deo alle ist. Je mehr Kunden sich also über dich und/oder deinen Link angemeldet haben und je mehr Mitglieder in deinem Team sind, je größer ist natürlich dein Verdienstpotential. Du entscheidest selbst, wie viel Zeit du investieren möchtest, wie schnell also dein Grundumsatz wächst, und ob du dich nur auf dich selbst oder noch auf Teamkollegen fokussieren möchtest.

Ich mache mit meinem Team regelmäßig kleine Online-Treffen und unterstütze bei allen Finanzfragen – das ist mein Spezialgebiet. Meine Kollegin ergänzt das super, denn sie ist die Expertin, was die Produkte anbelangt. Wir beide stehen hinter der Philosophie – das haben wir alle gemeinsam und das verbindet. Solltest du dich einem Netzwerk anschließen wollen, achte darauf, dass du das mit einer Partnerin/Mentorin machst, die sich auch Zeit für dich nimmt und dir Fragen beantwortet. Denn wenn du tatsächlich damit Geld verdienen möchtest, ist es wichtig jemanden an deiner Seite zu haben, der dich unterstützt und bist du einmal angemeldet, kannst du nicht so einfach zu jemand anderem im System wechseln. 

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Wie findest du das richtige Netzwerk für dich?

Genau wie bei meinen Finanzprodukten auch, würde ich nur Netzwerken beitreten, von denen ich überzeugt bin und die sich gut für mich anfühlen. Ein weiteres wichtiges Kriterium für mich ist die Art des Vertriebsweges. Ich möchte mich als digitale Nomandin weder zeitlich noch örtlich binden und möchte den ganzen Bestell-, Bezahl- und Versandprozess auslagern. Ich möchte auch frei bestimmen, wann, wie viel und mit wem ich arbeite, ob allein oder im Team, ob nachts oder tagsüber, ob 1h oder 10h am Tag. Ich möchte weder ein Risiko noch Verpflichtungen eingehen, ich möchte selbstverantwortlich sein für meinen Erfolg.

Hör da auf deinen Bauch! Was fühlt sich für dich gut an? Es kann überall schwarze Schafe geben, Menschen, die tolle Systeme zu ihrem Gunsten ausnutzen. Ich habe ein Netzwerk und eine Aufgabe für mich gefunden, die Sinn stiftet und meine Werte vertritt. Arbeit darf Spaß machen, Kollegen dürfen Freunde sein, Geld verdienen darf leicht fallen.

Informiere dich also vorab genau über das Netzwerk, das dich interessiert. Es gibt da draußen sicherlich zahlreiche tolle Firmen, die zu dir passen. Solltest du mehr über mein Netzwerk wissen wollen, meld dich gern bei mir. Falls Fragen offen blieben, kommentiere den Beitrag. Deine Meinung interessiert mich.

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2 Kommentare
  1. Ich glaube die Bezeichnung Kapitaleinkommen passt besser zu Aktien. Sonst ein sehr schön geschriebener Artikel. Vielen Dank für die ganzen Infos.

    Antworten
    • Hey Livia, wo hab ich denn Kapitaleinkommen geschrieben? Hast du natürlich Recht, das ist Netzwerkmarketing nicht. Danke für den Hinweis. Ich finde es nur gerade nicht. Kannst du mir helfen, wo?! Und schön, dass dir der Beitrag gefällt! LG zurück, Annie

      Antworten

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