Interview mit Kery Fay

Glücklich ohne Plan B- Was finanzielle Freiheit für Kery Fay bedeutet 

So klein ist die Welt. Letztes Jahr habe ich noch einen Artikel über meine ehemalige Kollegin und Powerfrau Nicola Pattberg geschrieben, die sich mit brandmade, einer Beratung für Marken und Kommunikation, selbstständig gemacht hatte, und heute begeistert sie mich für eine ihrer Kundinnen. Nicola hat das Management von Kery Fay übernommen, einer aufstrebenden Sängerin, die heute, am 08. Februar 2019 ihr erstes Album LIGHTS & SHADOWS veröffentlicht. Da konnte ich nicht anders als ein Interview mit Kery anzufragen! Kery ist 30 Jahre alt und wohnt in Hamburg. Sie besticht durch ihre selbstgeschriebenen Songs und hat eine unverwechselbare Stimme. Aus den sozialen Medien kennt man sie als strahlende Persönlichkeit, doch was steckt hinter den bunten Farben und der tollen Musik? Ich wollte es genauer wissen, denn auch Künstler können nicht nur von Luft und Liebe leben

Mehr als nur Shows und Party

Für Kery war es schon immer klar: Sie macht Musik. „Meine Eltern sind Musiker und ich habe eigentlich nie irgendetwas anderes für mein Leben geplant. Seitdem ich fünf Jahre alt bin, stehe ich auf einer Bühne. Mein Papa hat Klassik und Jazz gespielt, meine Mama hat gesungen und Chöre dirigiert. Nach meiner Musicalausbildung habe ich zwei Jahre lang Theater gespielt. Doch mir war immer klar, ich will meine eigene Musik machen. Die erste Hürde dabei: Ich höre auf mit Musical, verzichte auf alles und mache nur noch meine eigene Musik.“ Musik machen, das hört sich so einfach an. Doch wie finanziert man sich die Karriere? „Ich bin aufgrund meiner Lebensumstände relativ früh selbstständig geworden. Um mit 16 an erstes Geld zu kommen, habe ich viele Auftritte gespielt und Cover-Musik gemacht.“ Im Gespräch mit Kery wurde mir erst einmal klar, was alles dazugehört: Bühnenkostüme, Makeup, eine Band. Das ist alles nicht günstig. Kery ist als Musikerin freiberuflich tätig und muss wie eine Unternehmerin agieren. Dazu gehört auch der verantwortungsvolle Umgang mit Geld. „Ich schreibe alle Rechnungen selbst. Ich muss zusehen, dass ich meine Gage vom Veranstalter bekomme, die Band ausgezahlt wird; Band-Bus, Spritkosten und Essen müssen bezahlt werden. Auch als Musikerin ist man Unternehmerin.“

Ich dachte immer Künstler und klare Ordnung passen nicht zusammen. Maler, Musiker und Co. waren für mich der Inbegriff von Kreativität und Chaos. Doch durch Kery musste ich meine Vorurteile über Bord schmeißen. Sie ist klar strukturiert, bodenständig, verfolgt ihre Ziele und hat die Finanzen im Griff. „Ich mag Bürokratie und bin gern organisiert. Meine Urgroßmutter war Sekretärin. Wahrscheinlich habe ich das von ihr. Ich schreibe gern ToDo-Listen und kümmere mich gut um meine Finanzen. Also irgendwie liegt mir das.“ Ein „normaler“ Job kommt für Kery nicht in Frage: „Weil mich das in meiner Freiheit einschränken würde“ sagt sie.

 

Hinter den Kulissen – Von Geld und Freiheit

Freiheit – gutes Stichwort. Auch ich, Annie, denke viel über Freiheit und ein glückliches Leben nach. Zur Freiheit gehört für mich auch ganz klar das liebe Geld und es war schön zu hören, dass es Kery da ähnlich geht. „Glück ist für mich Freiheit! Und ich befürchte, dass in unserer heutigen Welt Freiheit auch finanzielle Freiheit bedeutet, weil wir uns ja dann doch Gedanken machen, dass wir was zu essen brauchen und wie wir die Miete bezahlen.“ Klar, Geld allein macht auch nicht glücklich, doch was würde es für eine Musikerin, wie Kery bedeuten, finanziell frei zu sein? „Das wäre sehr großes Glück, weil ich nicht an morgen denken müsste. Dass ich einfach nicht immer einen Plan B haben müsste. Das ist gerade im künstlerischen Bereich immer eine Frage, auch bei vielen Musikerfreunden von mir: Was ist dein Plan B? Wer sich für die Musik entscheidet, will keinen Plan B haben. Wir wollen das machen, wofür wir leben und was wir lieben. Glück ist für mich, wenn ich so viel Geld mit meiner Musik verdienen kann, dass es für alles reicht: fürs Reisen, für ein normales Leben, für ein Sparkonto – so, dass ich sage, ich brauch keinen Plan B.“

Pressefoto by Karlsson Media

Doch auch wenn man keinen Plan B hat, läuft nicht alles gleich nach Plan A. Mit ihrem ersten Produzenten hatte Kery kein Glück gehabt. „Da gab es viele Momente, in denen ich in jungen Jahren kämpfen musste. Es ging natürlich auch um Geld, weil der Produzent in mein Projekt investiert hatte und hinterher Rechte an meinen Songs wollte, was nie abgesprochen war.“ Getrennte Wege zu gehen und es allein zu versuchen, war keine leichte Sache. „Es war eine große Herausforderung erst einmal auf Produzenten zu verzichten und sich zu sagen, ich mach jetzt erst einmal als unabhängige Künstlerin weiter. Ich schau selbst, wo ich mein Geld investiere, entscheide, wie ich aussehen möchte, was ich machen möchte, und schaue einfach, was passiert.“ Ihre Familie unterstützte sie anfangs mit kleinen Studioproduktionen. „Dann habe ich versucht viel zu spielen und viel mit der Band aufzutreten, auch wenn zunächst die Gage nicht so hoch war. Da ich alle meine Songs selbst schreibe, profitiere ich von der Gema, bei der ich alle Songs eintrage. Die Gema schüttet mehrere Male im Jahr Gelder aus, so dass ich eine ordentliche Summe bekomme. Davon kaufe ich mir dann nicht eine schöne Tasche oder mache eine Amerikarundreise – was ich auch super gern tun würde – sondern ich finanziere mir von diesem Geld meinen nächsten Videoclip oder ein Fotoshooting oder eine Produktion in Berlin. Das ist jedes Mal so: wenn Geld mit meiner Musik reinkommt, schaue ich, dass ich das gleich wieder in meine weitere Entwicklung als Musikerin investiere.“

 

Unternehmerin mit Leidenschaft

Das finde ich beeindruckend. Musikgeschäft hieß für mich immer teure Partys und viel Glamour, und jetzt treffe ich Kery und stelle fest, dass sie eine starke Geschäftsfrau und clevere Investorin ist. Sie investiert in ihr Humankapital und wird dadurch immer erfolgreicher. Ihre über 5.000 Facebook-Fans und fast 6.000 Insta-Follwer geben ihr Recht. „Ich glaube, Start-ups machen das auch nicht anders. Ich muss genauso schauen, dass ich weiter in mein Produkt investiere. Je erfolgreicher ich bin, desto besser läuft es. Höhere Investments, besseres Produkt. Natürlich habe ich jetzt auch ein Label das gewisse Kosten übernimmt. Es gibt dennoch viele andere Sachen, die ich weiterhin selbst finanziere. Mir ist wichtig, dass ich mich nicht nur auf andere verlasse.“

Die meisten Menschen verbringen so viel Zeit mit einem Job, für dessen Aufgabe ihr Herz nicht schlägt. Wieso sein halbes Leben halbherzig verbringen, anstatt Spaß zu haben, für etwas zu stehen und seiner Leidenschaft nachgehen? Jeder hat andere Interessen, doch wie großartig wäre es, sich voll darauf konzentrieren zu können und nicht von Dritten wie einem Arbeitgeber abhängig zu sein? Wir machen uns von Dritten abhängig, in dem wir unsere wertvolle Zeit bei der Arbeit in Geld tauschen. Doch warum nicht mit dem Hobby und dem Herzen Geld verdienen? Hört sich nach einer brotlosen Kunst an? Ist es vielleicht auch oder vielleicht auch nicht! Viele träumen den Traum vom Musiker, doch nur wenige sind mutig genug wie Kery es zu wagen oder halten durch. Warum nicht etwas erschaffen, bei dem du dem Handel „Zeit gegen Geld“ entkommst und aus dem Hamsterrad entfliehst? Ich rede von passivem Einkommen. Geld, das man im Schlaf verdient. Hört sich komisch an? Ist es aber nicht. Bist du Musikerin und bringst eine Platte raus, dann verkauft sie sich – falls die Menschen deine Musik lieben – sogar, wenn du schläfst oder gerade im Urlaub bist. Klar, man steck erst einmal sehr viel Arbeit und Schweiß in die ganze Sache. Doch wenn man damit erfolgreich ist, zahlt es sich aus. Mit Musik schafft man langfristig Werte, die vielen Menschen über unbegrenzte Zeit zur Verfügung gestellt werden können. Goodbye Hamsterrad!

 

Selbstdisziplin, Stolpersteine und Kompromisse

Einfacher gesagt, als getan. Warum machen das so viele Menschen dann nicht? „Ich glaube, es liegt an erster Stelle an der Angst, keine finanzielle Sicherheit zu haben, diesen Rückenwind, ein doppeltes Gehalt zu Weihnachten oder bezahlter Urlaub. Auch durch die Gesellschaft, die Eltern, die Schule entsteht großer Erfolgsdruck. Dann machen Menschen lieber das, was sicher ist. Es ist wohl der fehlende Mut zum Risiko.“ Kery ist mutig. Kery hat keinen Plan B. Kery lebt ihren Traum und dafür bewundere ich sie. „Ich muss sehr selbstdiszipliniert sein. Ich muss wissen, was ich will – ganz klar das Ziel vor Augen haben, und auch dann, wenn es mal nicht so läuft, wie ich möchte und Steine in den Weg gelegt bekomme, daran festhalten. Es klingt sehr banal, doch es gilt einfach, an sich zu glauben. Wer konsequent seinen Weg geht, wird dort ankommen, wo er hin will. Er wird Erfolg haben und immer besser, in dem was er tut.“

Bei aller Leidenschaft, dieses Musiker-Leben hat auch seine Schattenseiten. Es ist schwierig die Balance zwischen Job und Familie, Karriere und Freizeit zu behalten. „Wenn ich auf Tournee bin, vermisse ich meine Familie. Zum letzten Geburtstag von meinem Vater war ich in Stuttgart und hatte eine riesengroße Show. Das ist schon schade. Dann muss Facetime her und ich versuche, diese Momente hinterher nachzuholen. Funktioniert nicht immer, das musst du als Musikerin ein bisschen aufgeben. Dennoch versuche ich alles zu kombinieren: Freunde, Beziehung, Familie, Privates, Sport, Wellness. Ich versuche die Waage zu halten. Ich bin ein Familienmensch und mit meiner Familie sehr verbunden. Sie unterstützen mich, natürlich auch weil sie selbst Musiker sind und mich verstehen und mit mir fühlen. Sie begleiten mich auf meine Reisen. Die Unterstützung meiner Familie ist sehr wichtig. Ich habe schon in etlichen Schwierigkeiten gesteckt, wenn ich da meine Familie nicht gehabt hätte…“ Man muss als Künstler und Sängerin auf vieles verzichten, so hört es sich an. Das fängt bei kleinen Dingen an. „Ich rauche nicht und trinke möglichst keine kalten Getränke, weil das für die Stimmbänder nicht gut ist.  Wenn Freunde sagen, nächsten Sommer planen wir zwei Wochen in den Urlaub zu fliegen, kommst du mit? Dann kann ich nicht, weil ich Konzerttermine habe. Auf vielen Events und Veranstaltungen von Freunden fehle ich, weil ich meine Auftritte habe. Da gilt es zu entscheiden, was einem wichtiger ist. Das versuche ich dann anders zu kompensieren und sag: ‚Komm ich lade dich dafür auf ein Dinner ein.‘ Sie schicken mir, wenn sie ohne mich im Urlaub sind, immer ganz viele Bilder. Es ist der Preis, den ich zahlen muss.“

 

Glücksgefühle, Heiratsanträge und Vorbilder aus der Kindheit

Doch Kery wird auch dafür belohnt. „Mein allergrößter Wunsch ist, dass sich die Hörer in meiner Musik wiederfinden. Das gibt mir die größte Bestätigung, dass ich das, was ich mache, richtig mache. Es ist die größte Anerkennung. Musik hat für mich eine unbändige Anziehung, etwas, ohne das ich nicht leben kann. Klar, jeder Künstler hat schon mal überlegt alles hinzuschmeißen und gesagt, ich reise jetzt nur noch, aber ich weiß, ohne meine Musik, ohne die Auftritte, ohne meine Band, wäre ich nicht glücklich. Das Schönste ist einfach, wenn ich nach einem Auftritt von Fans Nachrichten bekomme, was für ein tolles Gefühl meine Musik ihnen gibt. Auch die großen internationalen Auftritte, wenn ich auf einer Bühne stehe und 15.000 Menschen vor mir habe, sind einfach unglaublich. Die kleinen Konzerte, bei denen vielleicht auch nur 30 Leute da sind und ich jeden Zuhörer direkt anschaue und einfach diese Energie und die Verbindung vom Künstler zum Zuschauer spüre, geben mir genauso viel zurück. Und wenn die Menschen dann noch zu dir kommen und dir sagen, dieser eine Song, der hat sie so gepackt, da kriege ich richtig Gänsehaut.“

Kerys Motivation und Zielstrebigkeit zahlen sich aus. Als Kind war sie ein riesiger Fan von Alica Keys, heute kann sie stolz berichten, dass sie mit Dave Roz, dem Produzenten, dem die Quad Studios in New York City gehören, zusammengearbeitet hat. „Ich habe mir Alicias Gesangstechnik angeschaut, sie bewundert, versucht nachzumachen und habe dadurch meinen eigenen Stil entwickelt. Und dann habe ich auf einmal mit der Person zusammengearbeitet, die auch schon mit Alicia Keys gearbeitet hatte. Das war das Größte. Manchmal frage ich mich, was wäre, wenn es anders gekommen wäre. Vielleicht wäre ich Archäologin oder Dolmetscherin geworden. Doch meine Eltern haben es quasi mit ihren Berufen für mich entschieden. Es gab nie einen anderen Berufswunsch, auch wenn mir Sprachen sehr liegen. Doch das kann ich gut in mein jetziges Leben einbinden, da ich gebürtig aus der Ukraine komme und jetzt in Deutschland lebe. Meine Songs schreibe ich auf Englisch. Folglich gehören Sprachen jetzt ja auch zu meinem Beruf.“ Kery spricht Ukrainisch, Russisch, Deutsch, Englisch, ein bisschen Spanisch und ein bisschen Italienisch und trotz des Erfolgs bleibt sie sympathisch und bescheiden. Sie erzählt mir von den Erlebnissen mit ihren Fans und ich kann die Freude in ihrer Stimme hören. „Neulich bat mich ein Fan, der mich diesen Sommer in Berlin kennengelernt hatte, seiner Frau in seinem Namen einen Heiratsantrag zu machen. Ich sollte einen Zettel mit der alles entscheidenden Frage schreiben. So etwas mache ich super gern, weil ich meinen Fans, die mich ja auch unterstützen, etwas zurückgeben möchte. Ich mag es mit meinen Fans zu interagieren. Ich möchte nicht die Unerreichbare, die Unnahbare sein. Genau für solche Situationen wie den Heiratsantrag, für solche Menschen mache ich das alles. Auch wenn ich manchmal zweifle, genau dafür mache ich das. Dann habe ich Tränen in den Augen, das ist das größte Glücksgefühl.“

 

Starke Frauen polarisieren – Bleib dir selbst treu

Bei allem Glück und aller Bewunderung, Kery polarisiert. „Früher hat es mich getroffen, wenn ich kritisiert wurde. Ich habe auch mal geweint. Inzwischen denke ich, ich kann nicht jedem gefallen. Ich will auch nicht jedem gefallen und das ist ok. Ich mag ja schließlich auch nicht jeden Künstler. Als Künstler wirst du oft kritisiert. Gerade online können Menschen sehr böse sein, wenn sie anonym sind. Das gehört dazu. Jeder sollte sich bewusst machen, dass er nicht jedem gefallen kann und auch nicht jedem gefallen soll, weil er dann nicht mehr besonders ist.“ Die Einstellung gefällt mir gut. Kery möchte sie selbst bleiben, auch wenn das nicht jedem gefällt. „Es ist wichtig seinen eigenen Weg zu verfolgen. Wenn du in irgendwelche Kostümchen gesteckt wirst und dir von anderen vorgegeben wird, wer du zu sein hast, macht dich das nicht glücklich und du gehst daran kaputt. Wie wir ja an vielen Künstlern sehen, die Burnout oder Selbstmordgedanken haben. Sie sind nicht glücklich in ihrer Haut. Sie fühlen sich nicht wohl.“ Kery fühlt sich wohl. Das kann ich spüren, wenn ich sie reden höre.

Kery gehört definitiv zu den starken Frauen, die erfolgreich ihren Weg gehen werden und die ich mir gern als Vorbild nehme. „Für jeden Künstler ist das erste Album ein großer Meilenstein. Die ganzen Ideen, die du über Jahre gesammelt hast, sie aufzuschreiben, zu Hause auf dem Klavier auszuprobieren, die Songs zu produzieren, das Video zu drehen – so viele Zwischenschritte, die der Hörer am Ende gar nicht kennt, wenn er einen Song streamt. In einem Album steckt so viel Arbeit und Leidenschaft drin – und jetzt habe ich tatsächlich diesen Meilenstein erreicht. Mein großer Traum? Mit meinem Album auf Tournee zu gehen, vielleicht sogar weltweit.“ Ich wünsche Kery von ganzem Herzen alles Glück der Welt dafür und Erfolg auf ganzer Linie für ihren weiteren Weg. Seit dem Interview hat sie in mir einen treuen Fan und Unterstützer mehr.

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