Gastartikel: allerley-pferdefutter.de 

Sparen für Pferdefutter 

Durch die Kooperation mit Allerley Pferdefutter habe wir über die Kosten und Unkosten nachgedacht, die das liebe Huftier so mit sich bringt. Sparen als Pferdebesitzer ist einfacher gesagt als getan, oder?

Gemeinsam haben wir ein paar Tipps rund um deine Finanzen zusammengestellt, damit du auch trotz deines teuren Hobbys nicht im Minus versinkst und dich spontane Notfälle mit dem Pony zumindest finanziell nicht aus der Bahn werfen.

 

Als Pferdebesitzer werde ich oft gefragt „Was kostet denn so ein Pferd“ 

Die meisten Fragesteller denken dabei an den Anschaffungspreis und meine Antwort darauf: „Das ist unterschiedlich – je nach Alter, Rasse, Ausbildung usw… Viel relevanter sind aber die laufenden Kosten, die man mit einem Pferd hat.“

Das verstehen Nicht-Pferdebesitzer erst einmal weniger und ich erkläre dann, was so an Stall- oder Koppelmiete auf eine Pferdemutti oder einen Pferdevati zu kommt. Wenn ich dann noch Schmied, Tierarzt (Vorsorge wohlgemerkt!), eventuelles Zusatzfutter usw. aufzähle, sind die Fragenden baff.

Denn tatsächlich sind es die laufenden Kosten (und natürlich ungeplanten Tierarztbesuche), die uns Pferdebesitzern die Taschen leeren. Wenn du selbst Pferdebesitzer bist, weißt du genau, wovon ich rede.

Tipp Nr. 1: Schaff dir kein Pferd an  

Hah, da muss ich selbst lachen. Als ob man sich das immer so aussuchen kann – bzw. ausgesucht hat. Und ja, ich gebe zu: Wenn der Liebling erst einmal da ist, ist es eh zu spät. Ich selbst würde eher an allen anderen Ecken und Enden sparen und verzichten, bevor ich meine Lady wieder hergeben würde…

Wenn du aber noch vor der Wahl stehst, habe ich eine Empfehlung für dich: Spare erst ein dickes Polster an, bevor du dir ein eigenes (oder auch ein weiteres!) Pferd kaufst. Es gibt unendlich viele Pferde, die Reitbeteiligungen suchen. Ich selbst war jahrelang Reitbeteiligung auf meiner Lady, bevor ich sie übernommen habe. Als Student wäre ein eigenes Pferd glatter finanzieller Selbstmord gewesen. Gerade bei uns im Magdeburger Raum werden derzeit unglaublich viele Reiter gesucht, die Besitzer in der Arbeit und Bewegung mit dem Pferd unterstützen können.

Wenn es schon zu spät ist und du bereits Besitzer deines großen Herzens auf vier Hufen bist, können dir vielleicht folgende Tipps helfen:

Tipp Nr. 2: Verschaffe dir einen Überblick 

Klingt unspektakulär, ist aber enorm hilfreich. Was die Oma früher mit Hand ins Haushaltsbuch geschrieben hat, kannst (und solltest!) du auch für deine Finanzen machen. Dafür gibt es mittlerweile auch super Apps fürs Telefon, die dir dabei helfen können. Ich persönlich (Gina) finde es besser, erst einmal mit Hand eine Liste auf Papier zu erstellen.

Annie vom Blog Frau Schnabelkraut macht das folgendermaßen:

Ich (Annie) habe eine Zeit lang Daily Budget als App genutzt und dabei täglich meine Ein- und Ausgaben getrackt. Das hat mir geholfen, zu sehen, wie viele Dinge ich kaufte, die ich eigentlich gar nicht brauchte. Kleinvieh macht halt auch Mist und die unnötigen Ausgaben summieren sich schnell – einen Kaffee hier, ein Stück Kuchen da, hier mal ein neues Parfüm, da ein neues Oberteil. Da kam ganz schön was zusammen! Nach dem Geldbeutel zückte ich immer sofort mein Handy und notierte in der App, was ich bezahlt hatte. Als es zur Gewohnheit wurde, brauchte ich die App irgendwann gar nicht mehr, weil ich mich bereits vor dem Kauf fragte, ob die Ausgabe nötig wäre… was nicht heißt, dass ich mir nichts mehr gönne – im Gegenteil! Ich gebe jetzt einfach bewusster Geld aus. Mittlerweile ist die App gelöscht. Damit ich trotzdem nicht den Überblick verliere, habe ich mir eine Excel-Tabelle angelegt, die ich mindestens einmal im Quartal aktualisiere. Das ist auch gut möglich, weil ich fast alles mit der Karte bezahle und so gut wie nicht Bargeld dabeihabe. So kann ich einfach im Onlinebanking meine Kontobewegungen runterladen und auswerten. Fertig.

Unser Tipp: Schreib genau auf, welche Einnahmen und Ausgaben du hast.

Dabei solltest du wirklich präzise sein und jede monatliche, quartalsweise und jährliche Position festhalten. Zuerst der schöne Teil: Was kommt jeden Monat als Einnahmen rein? Gehalt, BaFöG und sonstige Einnahmen bilden dein Plus. Dann das weniger Angenehme: die Kosten. Eine Kategorisierung der Ausgaben nach „Haushalt“ (Miete, Versicherungen, Strom, Internet, …), „Auto“ (Versicherung, Raten, Steuern, Tanken, Reparaturen, …) und eben auch „Pferd“ (Stallmiete, Tierarzt, Versicherungen, …) ist hier sinnvoll.

Wenn du weißt, was genau du an Geld zur Verfügung hast und was deine Kosten sind, hast du die Basis für alle folgenden Tipps geschaffen.

 

Tipp Nr. 3: Einnahmen erhöhen   

Kannst du deine Einnahmen in irgendeiner Form erhöhen? Das kann bei jedem natürlich vollkommen anders aussehen, ist aber auf jeden Fall ein paar Gedankengänge wert.

Vielleicht bist du ja schon lange mit einer Gehaltserhöhung dran? Sei mutig und sprich deinen Chef an! Du hast ja nichts zu verlieren. Oder du hast die Zeit und Möglichkeit mit einem kleinen zusätzlichen Nebenjob noch Geld zu verdienen?

Annie sagt: Der Nachteil eines (Neben-)Jobs: Du tauschst immer deine wertvolle Zeit gegen Geld und leider ist das nicht unbegrenzt möglich. Irgendwann musst du auch schlafen, brauchst Erholung und natürlich Zeit für dein Pferd. Darum empfehle ich immer Möglichkeiten zu schaffen dein Geld zu vermehren, ohne dafür direkt deine Zeit einzutauschen. Was kannst du also anderen Menschen bieten, ohne, dass du selbst immer vor Ort sein musst? Werde zur Unternehmerin!

Wie wäre es mit einer Reitbeteiligung?

Du überlegst schon lange, ob du nicht eine Reitbeteiligung (RB) haben möchtest, die dir bei der Bewegung des Lieblings hilft und auch einen angemessenen Reitbeteiligungsbeitrag bezahlt? Begib dich auf die Suche und möglicherweise findest du jemand Passendes für dich und dein Pferd. (Ja, ich weiß. Eine gute RB zu finden ist nicht leicht. Aber wer es nicht versucht, kann auch nicht fündig werden.) Durch eine RB verdient dein Pferd Geld für dich. Außerdem bekommt es noch mehr Bewegung, was immer gut ist. Wenn dein Pferd besonders artig und zuverlässig ist, kannst du eventuell das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und Reitunterricht geben oder Kinderbetüddelstunden anbieten?

Nebenverdienst mit dem Hobby?
Frau Schnabelkraut geht noch weiter: Ich begeistere mich schon lange für den Gedanken der finanziellen Freiheit. Ich möchte Werte schaffen, die mir langfristig Geld zukommen lassen ohne, dass ich selbst Montag bis Freitag 09.00 – 17.00 Uhr dafür irgendwo sein und für irgendjemand Fremdes etwas machen muss. Wie toll wäre es, dein Hobby zum Beruf zu machen? Vielleicht kannst du ja deine Erfahrungen mit Pferden niederschreiben, als Blog oder Buch, oder du bist vielleicht kreativ und machst lieber Videos. Ist dein Produkt erstmal fertig und auf den gängigen Plattformen wie Youtube oder Amazon platziert, brauchst du nur noch auf das Geld warten, das ganz automatisch kommt, immer wenn jemand dein Video schaut oder dein Buch kauft – egal ob du schläfst, gerade im Urlaub bist oder ausreitest. Das ist natürlich nicht jedermanns Sache. Es ist nur ein Beispiel, aus dem Hamsterrad auszubrechen und vielleicht sogar das Hobby zur Berufung und zum Beruf zu machen. Lies bei Annie nach, wie es bei Gina funktioniert hat!

Jeder Reiter hat Zeug übrig, oder?
Außerdem hast du mit Sicherheit (wie so ziemlich jeder Pferdemensch) irgendwelches Pferdezeug liegen, dass quasi unbenutzt ist und dir zumindest einmalig noch ein paar Taler in die Kasse spielen kann, oder?
 
 

 

Tipp Nr. 4: Ausgaben senken   

Wenn du dir wirklich genau anschaust, wofür du alles Geld ausgibst, wirst du dich erschrecken! Schau dir als erstes die größeren Positionen an und überlege, was du mit einfachen Maßnahmen senken kannst. Das kann der günstigere Handyvertrag sein oder das Kündigen eines Abos für eine Zeitschrift, die du eigentlich gar nicht mehr so gern liest.

Coffee to go
Oft sind es aber die vielen kleinen Dinge, die sich aufsummieren. Ich bin zum Beispiel ein leidenschaftlicher Kaffeetrinker. Das führt dazu, dass ich nach dem Tanken ziemlich oft einen Coffee to go an der Tankstelle mitnehme. Diese sind ohnehin schon teuer und läppern sich ganz schön zusammen. Stattdessen habe ich mir jetzt einen neuen Kaffeebecher gekauft und nehme mir meinen Kaffee von Zuhause für den Weg zum Pferd mit. Den Tipp habe ich selbst schon tausend Mal gelesen – aber erst, durch das MACHEN spare ich mir den Tankstellen-Latte auch tatsächlich.

Spritkosten
Und da bin ich auch schon beim nächsten Punkt: Spritkosten! Wenn auch du mit dem Auto zum Pferd fährst, wirst du ziemlich viel Geld verfahren. Fahrrad oder öffentlicher Verkehr sind für mich (mit Kind und Hund und bei der Strecke) keine Option. Vielmehr sollte ich mal wieder mehr mit den Mädels sprechen, damit wir Fahrgemeinschaften bilden. So oft steht der Parkplatz vor dem Hof in Vogelsang voll mit Autos, sodass wir auch einfach gemeinsam hätten fahren können. Aber aus Bequemlichkeit und vermeintlichem „Aber ich will unabhängig losfahren können!“ fährt letztendlich jeder selbst. Schlecht für die Umwelt und den Geldbeutel!

Bei mir hängen Spritkosten und Kaffeekosten indirekt mit meinem Pferd zusammen.  

 

Nicht am falschen Ende sparen   

Auch direkt auf dein Pferd bezogen gibt es mit Sicherheit Einsparpotentiale. Hier möchte ich allerdings vorwegnehmen: Ich rate dir dringend davon ab, an der Haltung oder der Gesundheit deines Pferdes zu sparen. Das wird sich über kurz oder lang rächen. Das heißt, dass du bei Positionen wie Stall oder Koppel, Schmied und auch Zahnarzt, Wurmkuren, Impfungen, Futter etc. immer die qualitativ hochwertige Wahl treffen solltest. Und natürlich sollte auch dein Equipment ums Pferd herum passgenau sein. Wo kannst du also sparen?

Keinen Schnickschnak kaufen
Jaaaa, ich weiß. Das Halfter hat so eine tolle Farbe. Und die Fliegenohren müssen zu den Bandagen passen. Aber im Ernst… Die 7. Schabracke in einer anderen Farbe fällt definitiv in die Kategorie Schnickschnack und tut weder deinem Pferd noch deinem Geldbeutel gut. Genauso Bandagen und Fliegenohren in sämtlichen Farben. Auch Mähnensprayvariationen mit Düften für jede Jahreszeit, 5 Zauberbürsten (von denen du nur 2 benutzt) und alles aus der Kategorie „Das könnte man irgendwann mal benutzen“ brauchst du nicht wirklich.

Wenig, aber hochwertig
Reduziere deine Habe auf das Nötigste, aber dafür investiere auch hier in gute Qualität, damit du lange was von den Sachen hast. Diese gilt es dann natürlich entsprechend zu hegen und zu pflegen. Ich ertappe mich gerade selbst: Ich muss dringend mal die Trensen fetten und den Fellsattel absaugen… Aber weiter mit den Tipps für dich!

Wenn du Sachen übrighast, mache sie ordentlich sauber und versuche sie zu verkaufen. So bringen sie dir mehr, als wenn sie in der Sattelkammer verstauben. 

 

Tipp Nr. 5: Was tust du mit dem Ersparten?    

Wenn du durch solche Verkäufe oder auch mal so am Ende des Monats Geld übrighast, stellt sich die Frage: Wohin damit? Auf Annies Blog findest du verschiedene Blogbeiträge zu Geldanlage und Finanzen:

Ich (Annie) rate dir immer eine Rücklage von 2-3 Monatsgehältern kurzfristig verfügbar auf einem Tagesgeldkonto zu parken. Ich weiß, da kommt an Zinsen nicht viel rüber, doch wenn mal etwas mit deinem Pferd ist und eine größere Ausgabe steht an, bist du sofort flexibel. Das ist immer mein oberstes Ziel: Flexibilität und Freiheit. Ich selbst schaffe das auch nicht immer. In 2018 beispielsweise musste ich durch einen ungeplanten Umzug an meine eiserne Reserve. Der Notgroschen wird in 2019 wieder aufgefüllt. Mehr zu meinen persönlichen Finanzen 2018 und Geldzielen 2019 kannst du in meinem Blogbeitrag lesen.

Damit du mehr aus deinem Geld darüber hinaus machst, solltest du investieren. In Humankapital: also dich selbst, in eine Weiterbildung oder in ein neues Buch, und in all das, was dir mehr Geld bringt, und dich unabhängig macht: unabhängig von einem Arbeitgeber, unabhängig von deiner Zeit und langfristig unabhängig vom Geld. Geld allein macht nicht glücklich, doch wenn du genug davon hast, kannst du dich voll und ganz auf dein Pferd und all die Dinge konzentrieren, die du liebst. Es gibt unzählige Varianten das zu tun.

Eine Variante wird allerdings nicht funktionieren: das gute alte Sparbuch hat leider ausgedient. Heute gibt es auf Sparanlagen kaum noch Zinsen, das sind oft nicht mal 1% p.a. Die Inflationsrate in Deutschland hat im Juli 2018 satte2% betragen. Laut Statistischem Bundesamt steigen die Verbraucherpreise weiter. Die Inflationsrate gibt an, um wie viel teurer das Leben im Laufe der Zeit wird. Die Preise steigen und all das, was Frau und Pferdebesitzerin zum täglichen Leben braucht, wird teurer. Damit wird das liebe Geld, für das du so hart gearbeitet und gespart hast, immer weniger wert. Heute kannst du dir von 3 Euro einen Kaffee leisten, in Zukunft werden die 3 Euro wohl nicht mehr ausreichen. Das heißt, dein Geld auf dem Sparbuch wird immer weniger, auch wenn du es brav liegen lässt und nicht anrührst. Ich bin 33 Jahre alt und auf meinem letzter Rentenbescheid steht: „So werden bei einer Inflationsrate von beispielsweise 1,5 Prozent pro Jahr bei Beginn Ihrer Regelaltersrente 100 EUR voraussichtlich nur noch eine Kaufkraft nach heutigen Werten von etwa 59 EUR besitzen.“

Ich persönliche investiere deshalb beispielsweise in Aktien und überlege gerade Immobilien zu zu vermieten. Dein Weg kann ein anderer sein. Wichtig ist, dass du überhaupt darüber nachdenkt und einfach mal machst und ausprobiert.

Annie rät: Werde Unternehmerin und unternimm etwas für dein Geld und damit für dich und dein Pferd. 

 

Habe ein Ziel vor Augen     

Sparen, um zu sparen ist ziemlich öde. Also frag dich: Wofür sparst du denn eigentlich? Reitstunden, Osteopathiebehandlung fürs Pferd, Wochenend-Lehrgang, …. (Seminar bei Allerley?! *HUST!* Hier geht es zu den Tickets!)

Was ist dein Sparziel 2019? Wie viel Geld brauchst du für deinen Traum und wie kommst du da hin? Schreib es uns in die Kommentare! 

Für Gründerinnen

Werde auch du zur erfolgreichen und unabhängigen Gründerin.<

 

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Über Annie

Ich bin als Coach für Unternehmerinnen und starke Frauen, die es werden wollen, die Wegbegleiterin auf deiner ganz persönlichen Reise in die Selbstständigkeit. Ich erkläre dir einfach und verständlich, was du für dein Business brauchst ohne im Hamsterrad zu verbrennen. Das fängt bei deinen Finanzen an, damit du nicht nur Geld mit deiner Geschäftsidee verdienst, sondern es auch bei dir bleibt. 

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